Das Grimmsche Interview: Konrad Ägidius Oberforst

Das Grimmsche Interview Konrad Ägidius Oberforst Oberbürgermeister von Griedlohe

Heute präsentieren wir vom „Grimmschen Kurier“, der Schulzeitung der Gebrüder-Grimm-Realschule in Griedlohe eine weitere Ausgabe vom „Grimmschen Interview“. Heute in einer Sonderausgabe mit unserem Oberbürgermeister Konrad Ägidius Oberforst

KÄO:Es ist eine große Ehre hier mitwirken zu dürfen. Bildung ist eines der Grundbausteine in unserer Gesellschaft. In den letzten Jahren haben wir sehr viel erreicht. Griedlohe ist ein florierendes Zentrum von Wirtschaft, Kultur und Gemeinschaft. Wir sind ein wichtiger Knotenpunkt für den internationalen Verkehr, dank unserer hervorragenden Infrastruktur. Mit der A76 haben wir eine Verbindung zwischen dem wirtschaftlich starkem Süden und dem Herzen von Europa. Mit der geschichtlich tief verankerten Bindung zu unserer Nachbarstadt Neustadt am Froschweiher haben wir einen gleichberechtigten Partner in der Ausbildung junger Fachkräfte.

LM: Stimmt es, dass sie einst auch hier an der Schule waren?

KÄO: Der Fachkräftemangel ist ein sehr großes Problem in unserer Gesellschaft, das wir hier in Griedlohe aber bestimmt und zukunftsweisend angehen. Ein großes Thema ist zudem Gerechtigkeit und Toleranz, in dem wir ebenfalls Vorreiter sind. Es ist wichtig sich auf Augenhöhe zu begegnen und seinem Gegenüber auch mal zuzuhören. Den jungen Menschen ist diese Fähigkeit leider verlorengegangen, woran wir aber mit Hochdruck arbeiten, dies zu verbessern. Wir arbeiten zudem sehr eng mit unseren Partnerstädten zusammen, die viel von uns lernen und denen wir auch viel mitgeben können. Nur so ist eine enge Zusammenarbeit möglich.

LM: Hmmm… und was finden sie nicht so gut an Griedlohe?

KÄO: Griedlohe ist in vielerlei Hinsicht der perfekte Wirtschaftsstandort. Wir scheuen nicht vor Herausforderungen und lösen diese stets zur vollsten Zufriedenheit der Mitbürgerinnen und Mitbürger. Daher ist es eine Frechheit von meinen politischen Gegnern zu behaupten, der Ausbau der Pater-Imbert-Straße würde nur schleppend vorrangehen und diverse teils veraltete Baufahrzeuge würden den Verkehr behindern. Ich sage ihnen, dass ist nicht so. Von genannten Baufahrzeugen geht keine Gefahr aus, diese Bauarbeiten zu verzögern. Wir haben die modernsten Baufahrzeuge, die es derzeit auf dem Markt gibt und sind zuversichtlich, die Bauarbeiten an der Pater-Imbert-Straße bald fortsetzen zu können.

LM: Oh… ich glaube die Pause ist zuende. Vielen Dank für das Gespräch

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